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Unsere Kita
 

1. Leitbild der katholischen Kirchenstiftung

Die Kirchengemeinde Burgoberbach stellt mit ihrer Kindertagesstätte Marienheim allen Eltern, die an einer christlich orientierten Erziehung interessiert sind, ein ganzheitliches und kindorientiertes Angebot zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern bereit.

Die Grundlage der pädagogischen Arbeit in unserer Einrichtung ist die Orientierung am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP), an der den BEP ergänzenden Handreichung für unter Dreijährige und an den Bayerischen Bildungsleitlinien, diese fachlichen Expertisen sind in der AVBayKiBiG verankert.

Die Kindertagesstätte Marienheim Burgoberbach erhält deshalb insbesondere den Auftrag, sicher zu stellen, dass

  • Eltern und Kinder die Kindertagesstätte als einen Ort erleben, an dem christliche Traditionen vermittelt werden.
  • Kinder sich wohlfühlen und sich in einer Atmosphäre des gegenseitigen Verständnisses begegnen und mit- und voneinander lernen können.
  • Kinder sich zu wertbewussten und eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln.
  • Kinder soziale und kulturelle Fertigkeiten erwerben.

Die erzieherische Tätigkeit in der Kindertagesstätte orientiert sich an der christlichen Botschaft und den sich daraus ergebenden Werten.

Die Kirchengemeinde mit ihren Gremien, dem Verwaltungsrat, dem Kirchenverwalter und dem Pfarrer als Dienstvorgesetzten, erkennt die Fähigkeiten und fachlichen Kenntnisse der Mitarbeiter/innen an.

Sie überträgt dem Erziehungspersonal die Aufgabe, die Arbeit in der Kindertagesstätte auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplanes und des Gesetzes zu gestalten.

Zur Sicherung einer bedarfsgerechten, kontinuierlichen Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit ermöglicht der Träger den Mitarbeiter/innen entsprechende Fort- und Weiterbildungen.

Fundament der Organisation ist die gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung.

2. Das Team der Kita „Marienheim“

Wir sind ein fachlich kompetentes und motiviertes Team, das den Kindern ein zeitgemäßes Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung stellt. Grundlage dafür ist der Bildungs- und Erziehungsplan. Die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Marienheim verstehen sich als Partner/innen für Kinder und Eltern, die ständig bemüht sind, eine optimale Förderung und Betreuung anzubieten.

Sie orientieren sich an den Lebensbedingungen der Kinder und Eltern vor Ort und unterstützen diese mit einem spezifischen Angebot. Sie leiten ihre Normen und Werte von dem christlichen Menschenbild ab. Im Mittelpunkt steht das Kind.

Die Mitarbeiter/innen nehmen es an wie es ist und fördern es nach seinen Möglichkeiten.

Der Leitsatz von Maria Montessori „Hilf mir es selbst zu tun“ begleitet uns täglich, in allen Bereichen unserer Arbeit.

Auf diese Weise wird die Grundlage dafür geschaffen, der individuellen Entwicklung jedes einzelnen Kindes gerecht zu werden. Dazu wird eine Atmosphäre gestaltet, in der es sich emotional, sozial und geistig angenommen fühlt. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht dabei vorrangig, soziale Kompetenzen in der Kindertagesstätte (Krippen- und Kindergartengruppe) zu fördern, Bildung in allen Bereichen zu ermöglichen und Bewusstsein für das Zusammenleben verschiedener Nationalitäten zu vermitteln.

Jeder einzelne unterstützt das Team durch seine eigenen Fachkompetenzen und persönlichen Stärken, ohne dabei in Konkurrenz zu treten.

Alle Mitarbeiterinnen vertreten gegenüber den Kindern und Eltern gleichermaßen Inhalte der Konzeption. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von Akzeptanz, Respekt, Ehrlichkeit und gegenseitiger Wertschätzung. In der Einrichtung herrscht eine Atmosphäre selbstkritischer Offenheit und Professionalität. Jeder zeigt die Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen.

Die Kooperation ist auf alle Teammitglieder gleichgewichtet.

Unsere Ziele reflektieren wir regelmäßig in den wöchentlichen Teamsitzungen, ebenso besprechen wir individuelle Problemsituationen und versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden.

Als dienstleistungsorientierte Einrichtung  unterstützen wir Familien durch ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot. Eltern sind für uns Erziehungspartner, die wir in unsere Arbeit miteinbeziehen. Wir pflegen einen persönlichen Kontakt zu den Eltern und begegnen ihnen freundlich und kooperativ. Unser Umgangsstil mit Kindern und Eltern ist demokratisch und respektvoll aller Beteiligten.

3. Wir sichern unsere Qualität

Wir, das Team ist bestrebt, in der täglichen Arbeit mit den Kindern und Eltern unsere Ziele qualitativ hochwertig umzusetzen. Zielformulierungen müssen in jede Erziehungssituation, in den Tagesablauf und in die Elternarbeit mit einfließen.

In Teambesprechungen reflektieren wir unsere Qualität.

Die Leiterin setzt Diskussionspunkte fest, die noch nicht stabil genug in der Bildungsarbeit etabliert sind und setzt somit voraus, dass sich einzelne Punkte weiterentwickeln können.

Bei wichtigen Entscheidungen hört der Träger das Team an und hilft bei der Entscheidungsfindung zum Wohle der Einrichtung und der zu betreuenden Kinder, sowie deren Eltern.

Die Arbeit in der Kindertagesstätte Marienheim ist in gesellschaftlichen Zusammenhängen zu sehen. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit den Interessenspartnern (Kinder, Eltern, Träger, Schulen, Behörden und anderen wichtigen Institutionen) von besonderer Bedeutung.

Protokollführung bei Projekten und Elterngesprächen ist ein fester Bestandteil in unserer pädagogischen Arbeit.

Um das Gesamtangebot der Einrichtung ständig zu überprüfen und weiterzuentwickeln findet im Abstand von zwei Jahren eine Zufriedenheitsbefragung der Eltern statt.

Wir führen einmal im Jahr ein vom Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) festgelegtes Beobachtungsverfahren mit allen Kindern durch.

Außerdem haben wir gemeinsam mit der Grundschule einen Beobachtungsbogen erstellt, welcher spielerisch einmal im Kita-Jahr mit den Kindern durchgeführt wird, um den Entwicklungsstand der Kinder zu dokumentieren.

Spontane Beobachtungen halten wir auf Karteikarten fest, die für jedes Kind in der Gruppe angelegt sind.

Das gesamte Beobachtungsverfahren ist Grundlage für unsere Elterngespräche.

4. Die „Offene“ Kita

Wir, das Erziehungspersonal betreut ihr Kind bis zum Schuleintritt, begleitet von dem Leitsatz, nach dem sogenannten „Offenen Ansatz“:

„Jedes Kind ist von sich aus aktiv, selbstinitiativ und bewusst wählerisch. Es gibt durch seine Bedürfnisse, Interessen, Vorlieben und sich selbst gestellten Aufgaben den Zeit-  und Themenrahmen vor, auf den es je nach Alter, Entwicklungsstand und Tagesform zu reagieren gilt.“

Selbstkritisch und reflexionsbereit haben wir uns daher mit den Strukturen in unserer Kindertagesstätte auseinandergesetzt und uns für Veränderungen geöffnet.

Durch unsere Teamfortbildungskampagne „Dialog Bildung“ ist unser

„Offenes Konzept“ in der Kindertagesstätte Marienheim entstanden.

Lernen und Entwicklung ist von außen nicht „anerziehbar“, sondern wird vom Kind selbst nach innerer Dynamik gesteuert.

Nicht der Pädagoge bestimmt was für das Kind „richtig“ ist, sondern wir schaffen Entwicklungsräume, geben Anregungen und Impulse, die die Lust aufs eigene Entdecken und Handeln wecken sollen.

Beteiligungsprozesse und Anliegen der Kinder, sowie das demokratische Grundverständnis sind wichtige Leitgedanken.

Wir orientieren uns am Evangelium.

Wir sehen jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit und wollen es in seinem Grundvertauen zu sich selbst, zu anderen Menschen und zu Gott unterstützen. Auch Kinder mit anderem Glauben sind uns willkommen. Wir begegnen ihnen mit Respekt und Toleranz.

Das Wissen um einen liebenden Gott soll den Kindern Halt und Orientierung geben. Auf dieser Grundlage bauen wir kindgemäße Formen christlicher Erziehung auf.

Die offene Kindertagesstätte Marienheim ist ein Ort zum Wohlfühlen, welche in vertauensvoller Atmosphäre, einen individuellen Lernweg für jedes Kind ermöglicht.

Dieser macht Lust auf die Welt, auf die Handlungsvielfalt des Forschens, Entdeckens und Lernen.

Seit September  2007 ist unsere Einrichtung für Einzelintegration anerkannt. Wir können daher auch ein Kind „mit Behinderung oder von Behinderung bedroht“ aufnehmen.

5. Dienstleistungsangebot

5.1.Platzangebot

Unsere Kindertagesstätte Marienheim bietet insgesamt Platz für 62 Kinder.

Um pädagogisch unter den besten Vorraussetzungen arbeiten zu können, nehmen wir in den beiden Kiga-Gruppen 50 Kinder im Alter von 2,5 bis 6 Jahren und in der Krippengruppe 12 Kinder im Alter von 1 Jahr bis 3 Jahren auf.

5.2.Aufnahmekriterien für die Kindergartengruppen

Aufgenommen werden Kinder von 2,5 – 6 Jahren.

Hauptaufnahme in unserer Einrichtung ist im September. Sind noch Plätze frei, können Kinder im Lauf des Kindergartenjahres aufgenommen werden.

Folgende Kriterien stehen bei unserer Platzvergabe im Vordergrund:     

  • Geschwisterkind im Haus
  • Geschwisterkind ehemals im Haus
  • Berufstätigkeit von Mutter und Vater
  • Alter des Kindes 

Die Aufnahme muss schriftlich durch die Erziehungsberechtigten erfolgen. 

Anmeldeformulare können in der Kindertagesstätte abgeholt oder aus dem  Gemeindeblatt während der Anmeldewoche zu beginn des Jahres entnommen werden.

Die Tagesstätte kann jederzeit nach Terminvereinbarungen besichtigt werden.

Die Konzeption ist schriftliche Grundlage unserer pädagogischen Arbeit und kann in der Einrichtung eingesehen werden.

Nach der Platzzusage erhalten die Erziehungsberechtigten einen Betreuungsvertrag, in dem alle wichtigen Daten über das Kind und Familie, sowie die gewünschte Buchungszeit festgehalten werden.

Durch die Unterschrift im Betreuungsvertrag erklären Sie sich einverstanden, mit dem pädagogischen Konzept unserer Einrichtung.

5.3. Öffnungszeiten / Ferienzeiten

Die Kindertagesstätte ist von Montag bis Donnerstag von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag von 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr für Ihr Kind geöffnet.

Die Öffnungszeiten sind bedarfsorientiert und werden im Rahmen regelmäßiger Erhebungen in der gesamten Gemeinde  überprüft.

In Absprache mit dem Träger schließt die Tagesstätte in den Weihnachtsferien zwei Wochen und in den Sommerferien drei Wochen. Außerdem stehen dem Team 2 Planungstage zur freien Verfügung zu.

Weitere Schließtage werden am Anfang des Jahres bekannt gegeben.

5.4.Personelle  Besetzung in der Kiga-Gruppe

Die personelle Besetzung in den Gruppen richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben, die im Bayrischen Kinder- und Bildungsgesetz und in der Landesverordnung zur Ausführung des Kindergartengesetzes verankert ist.

Die Kinder werden betreut durch ausgebildetes pädagogisches Fachpersonal.

Unser Qualitäts- und Anstellungsschlüssel entspricht den Bestimmungen des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes.

Die personelle Besetzung kann sich durch verschiedene Einflüsse wie z.B. Buchungen der Eltern, Aufnahmen von Kindern, Arbeitsverbote(während einer Schwangerschaft oder Erkrankung) für Mitarbeiter  ändern und wird jeweils den Anforderungen angepasst.

5.5. Kindergartenbeiträge (Stand Juli 2013)

Die Kernzeit ist von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und muss für Ihr Kind 5 Tage in der Woche gebucht werden. Nur ein regelmäßiger Besuch Ihres Kindes ermöglicht es uns qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten. Für die Kernzeit wird ein Sockelbeitrag von 80 € (incl. Tee und Spielgeld von 5 €) erhoben. Die weiteren Beiträge staffeln sich je nach Buchungsstunden.

Elternbeiträge für die Kindergartengruppen:

5 Std./Tag im Wochendurchschnitt: 80,00 € monatlich

6 Std./Tag im Wochendurchschnitt: 85,00 € monatlich

7 Std./Tag im Wochendurchschnitt: 90,00 € monatlich

8 Std./Tag im Wochendurchschnitt: 95,00 € monatlich

9 Std./Tag im Wochendurchschnitt: 100,00 € monatlich

Das ältere Geschwisterkind erhält eine Ermäßigung von 35%.      

Für Kinder unter 3 Jahren, wird aufgrund des erhöhten Pflegeaufwandes, ein Beitrag von 120% erhoben.

5.6. Räumliche Gegebenheiten

In den zwei freundlich und kindgerecht eingerichteten Gruppenräumen, spielen und lernen bis zu 25 Kinder zusammen.

Zusätzlich zu den Gruppenräumen können die Kinder die Nachbargruppen besuchen. Die Kinder können während der Freispielzeit den Turnraum, das Bällebad und die Spielecke im Gang zum Spielen nutzen Diese stehen nicht unter ständiger Beaufsichtigung. Der großzügige Garten mit seinen vielfältigen Spielmöglichkeiten wird fast täglich von den Kindern genutzt.

Durch das offene Arbeiten werden die Spielecken individuell an die Bedürfnisse und Interessen der Kinder angepasst.

5.7. Kooperation

Unsere Kindertagestätte arbeitet mit verschiedenen Institutionen zusammen wie z.B. Grundschule, Frühförderstellen und verschiedene Therapeuten.

5.7.1. Kooperation mit der Grundschule

Unsere Einrichtung pflegt einen engen Kontakt mit den Lehrern der Burgoberbacher  Grundschule.

Ziel dieser Kooperation ist eine gelungene Bewältigung des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule durch das Kind und seine Eltern.

Wir erstellten zusammen mit der Grundschule einen Kooperationsplan, Sämtliche Termine und Veranstaltungen, die die Einrichtungen zusammen für die Vorschulkinder organisieren und durchführen, sind darin aufgeführt. Dieser kooperationsplan hängt im Garderobenbereich zur Einsicht aus.

Dieser beinhaltet z.B. eine Schulbesichtigung, Besuch der Lehrer im Kindergarten, ein  gemeinsamer Wandertag der Vorschulkinder beider Kindergärten, sowie den einmaligen Kita-Besuch der Erstklässler während ihrer Ferienzeiten nach Absprache mit der Kita!  Der Plan hängt im Garderobenbereich aus.

5.7.2. Andere Kooperationspartner

Caritas- Verband

Der Caritas – Verband hat die Funktion der Fachberatung (z.B. Hilfestellung bei rechtlichen Fragen). Außerdem  organisiert die Caritas Fort- und Weiterbildung für das Erziehungspersonal.

Therapeutische Zentren

Bei Auffälligkeiten von Kindern  werden den  Eltern von uns Therapeuten empfohlen. Auf  Wunsch der Eltern arbeiten wir mit diesen zusammen. z.B. SVE Neuenstetten, Frühlingsgarten Ansbach, Frühförderstelle Neuendettelsau.

Kindertagesstätte Pusteblume

Mit der Kita Pusteblume  werden verschiedene Aktionen wie z.B. der jährliche Laternenumzug gemeinsam veranstaltet.

Es findet Anfang des Kalenderjahres  eine gemeinsame Kindergartenanmeldung statt, sowie gemeinsame Sitzungen mit dem Kindergartenausschuss und Vertretern der Kirchenverwaltung.

5.8. Sonstige Dienstleistungen

  • Mittagsverpflegung mit warmen Mittagessen vom Gasthof Neue Welt Bechhofen
  • Musikalische Früherziehung vom Musikforum Bechhofen

6. Pädagogische Prinzipien

6.1. Bild vom Kind

Jedes Kind hat ein Recht, sich körperlich, geistig, moralisch

und gesellschaftlich gesund und normal in Freiheit und

Würde zu entwickeln. Es hat ein Recht

auf Bildung von Anfang an!

 

1. Die Individualität jedes einzelnen Kindes ist geprägt von seinen Sinnen und Sinneserfahrungen, wodurch es seine Umwelt auf eine ganz eigene und spezifische Weise erforscht!

2. Das Kind handelt und lernt aus eigenem Antrieb und Interesse, freiwillig und in seinem Tempo. Es stellt sich seine Aufgaben selbst.

3. Das Kind ist einzigartig in seinen Vorlieben, Begabungen, Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. Das Kind ist selbstbestimmt und selbsttätig.

4. Das Kind ist begeisterungsfähig. Neugierde und Freude am gemeinsamen Tun und lernen ist vorhanden und wirkt sich positiv auf seine Lernerfahrungen innerhalb seiner sensiblen Phasen aus.

5. Das Kind bringt sich in die Gemeinschaft ein und ist als einzelner in dieser Gemeinschaft wertvoll. Das Kind tritt in den Dialog mit anderen.

6. Das Kind macht von seinem Mitspracherecht und seiner Mitgestaltung in den für das Kind betreffenden Bereichen Gebrauch!

In allen 2 Gruppen herrscht ein gutes Klima, das uns erlaubt, offen und gruppenübergreifend zu arbeiten.

Die offene pädagogische Arbeit orientiert sich am aktuellen Bild vom Kind.

Kinder haben von Geburt an Rechte, diese sind u. a. in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Ein grundlegendes Recht ist das Recht auf Partizipation. „Partizipation“ bedeutet Beteiligung im Sinne von Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung. Die Partizipation ist ein Kernelement unserer Bildungspraxis und ein wesentlicher Schlüssel für Bildung und Demokratie. Kinder haben bei uns das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligt zu werden, zudem haben sie die Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten.

Jedes Kind hat ein Recht, sich körperlich, geistig, moralisch und gesellschaftlich gesund und normal in Freiheit und Würde zu entwickeln.

In unserer Kindertagesstätte steht das Kind mit seinem individuellen Entwicklungsstand und Entwiclungsvoraussetzungen im Mittelpunkt.

Unser Ziel ist es, die Kinder zu einer starken Persönlichkeit heran wachsen zu lassen.

Wir sind offen für alle Kinder – unabhängig von ihren unterschiedlichen Voraussetzungen, wie z. B. Temperament, Geschlecht, Herkunft, Lern- und Entwicklungstempo, Behinderung, werden sie von unserem Team individuell und ganzheitlich unterstützt. Für unser Team ist es normal, dass Kinder verschieden sind.

Inklusive Pädagogik heißt für uns, dafür Sorge zu tragen, dass alle Kinder ihr verbrieftes Menschenrecht auf adäquate Bildung und auf Erreichung ihres individuell höchstmöglichen Bildungsziels wahrnehmen können, um ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen.

Die Individualität jedes einzelnen Kindes ist geprägt von seinen Sinnen und Sinneserfahrungen, wodurch es seine Umwelt (Kita, Angebote, Garten… ) auf eine ganz eigene und spezifische Weise erforscht.

Das Kind handelt und lernt aus eigenem Antrieb und Interesse freiwillig und in seinem Tempo. Die Kinder entscheiden täglich selbst, ob sie an einem Angebot (z.B. Bilderbuchbetrachtung, Märchen erzählen, Turnen…usw.) teilnehmen oder erst am nächsten Tag.

Das Team reagiert individuell und einfühlsam auf die Entscheidung  der Kinder und akzeptiert diese.

6.2.1. Gruppenfindungsphase/ Eingewöhnungszeit

Von September bis ca. Dezember haben die Kinder Zeit und Raum, sich in ihrer Gruppe einzuleben, zurechtzufinden und zu spielen. In dieser Zeit bieten wir themenbezogene,  gruppeninterne Angebote (z.B. Bilderbuch, Liedeinführung, Gespräche, ect.) an. Dabei werden alle Bereiche der Kinder angesprochen. In dieser Phase ist es den pädagogischen Personal wichtig, den Entwicklungsstand des einzelnen Kindes festzustellen.

6.2.2. Gruppeninterne Angebote

Wechselnde Angebote wie z.B. Turnen, Kochen, Backen, Experimente, Naturerfahrungen usw., die die Kinder ansprechen bzw. Themen, die sich aus dem Jahreskreis erschließen werden wöchentlich angeboten.

Hierbei machen sie individuelle Lernerfahrungen in allen Bildungsbereichen.

Innerhalb der kindlichen Lernprozesse ist das päd. Personal "Begleitpersonal" und bietet Impulse an, wenn sie gefordert werden.

6.2.3. Projektarbeit

Ab ca. Fasching ist die Projektarbeit ein wichtiger Bestandteil unseres Kita-Alltags.

Bei einer Kinderkonferenz sammeln wir die Interessen der Kinder. Von dieser Interessenliste sucht das Team unterschiedliche Projektthemen aus.

Jedes Kind darf sich nun für ein Projekt entscheiden, In den einzelnen Projektgruppen wird festgelegt, wie und was sie durchführen möchten. Die Projektangebote gehen bis ca. Ende des Kindergartenjahres. Als Abschluss gestaltet jede Projektgruppe einen internen Abschluss und die Kinder geben uns durch ihre Bewertung ein Feedback über die geleistete Projektarbeit.

Der Verlauf eines Projektes wird in einer Projektmappe, für alle Eltern und Kinder zugänglich, dokumentiert.

Wir beginnen mit einer Stoffsammlung. Die Kinder dürfen verschiedene Beiträge (Bücher, CDs, Internetartikel, Spielzeug, Vorschläge für Ausflüge, ect.) leisten. Der Ablauf des Projektes werden in verschiedenen Räumen oder auch außerhalb der Einrichtung ca. 30 - 45 Minuten durchgeführt. Fachwissen der Eltern/Bekannten (Haus, Beruf und Hobby) darf durch diese Personen in die Projekte Einfluss nehmen.

6.3. Ein typischer Tag bei uns im Kindergarten

7.00 Uhr bis 7.30 Uhr (Frühdienst)

In dieser Zeit werden die Kinder in einer Kindergartengruppe (Rabengruppe) betreut. Um 7.30 Uhr gehen alle Kinder in ihre Gruppen.

7.30 Uhr bis 8.30 Uhr (Bringzeit)

Das Kind wird in dieser Zeit begrüßt und hat Zeit in der Gruppe an zukommen und sich zurecht zufinden

8.30 Uhr (Morgenkreis)

Um 8.30 Uhr beginnen wir den Tag gemeinsam mit den Kindern in einem Morgenkreis in der Gruppe. Wir singen ein Lied, beten und besprechen was an einem Tag alles geplant ist, damit die Kinder eine Orientierung haben.

Freispielzeit

Anschließend findet Freispielzeit statt. In dieser Zeit haben die Kinder die Möglichkeit selbst zu entscheiden, was spiele ich, mit wem spiele ich und wie lang spiele ich.

Diese Zeit ist eine der wichtigsten im Tagesablauf, denn die Kinder können Sozialkontakte mit anderen Kindern knüpfen. Die Kinder lernen sich in der Gemeinschaft ein- und unterzuordnen. Außerdem werden sie in ihrem Tun von dem Erziehungspersonal begleitet und unterstütz.

Diese Zeit ist für die individuelle Entwicklung eines jeden Kindes sehr wichtig.

Während der Freispielzeit entscheiden die Kinder selbst über ihren Spielort und ihre Art. Dies kann auch außerhalb des Gruppenraumes stattfinden (z.B. Turnraum, Bällebad usw.)

In diesen Bereichen sind die Kinder ihre eigenen Akteure und stehen unter keiner permanenten Beaufsichtigung.

Gleitendes Frühstück

Ab 7.00 Uhr ist der Frühstückstisch in den Gruppen gedeckt, so dass die Kinder selbst entscheiden können, wann sie Hunger haben und bis ca. 10.15 Uhr essen gehen können.

Montag bieten wir ein gemeinsames Frühstück an!

An besonderen Tagen, wie z.B. Geburtstag, essen die Kinder in der Gruppe gemeinsam.

Aufräumzeit

Um ca. 10.15 Uhr werden gemeinsam mit den Kindern der Gruppenraum und die Spielecken aufgeräumt.

Angebote

Die Angebote finden mit allen Kindern statt, bitte lesen sie wie in 6.2.1. undn6.2.2.bereits beschrieben.

Gartenzeit

Je nach Wetterlage gehen wir regelmäßig in den Garten. Dort können sich die Kinder austoben und die Natur erleben.

Mittagessen

Um 12.30 Uhr gibt es Mittagessen. Die Kinder bringen eine Brotzeit von zu Hause mit oder sie können ein warmes Mittagessen aus der Wirtschaft  bestellen und essen.

Abholzeiten

Unsere Abholzeiten sind von

12.30 – 13.00 Uhr

13.45 – 14.00 Uhr

14.45 – 16.00 Uhr

Ab ca. 13.00 Uhr dürfen die Kinder frei spielen, bis sie abgeholt werden.

Ab 15.00 Uhr treffen sich alle restlichen Kinder in einer Gruppe und es wird noch einmal, bei Bedarf, gemeinsam gegessen.

Um 16.00 Uhr schließt unsere Tagesstätte.

Besonderes:

An einem Wochentag findet für Kinder ab 4 Jahren die „Musikalische Früherziehung“ (zusätzlich bei der Musikschule buchbar) statt.

Für diese Zeit kommt von außerhalb eine Fachkraft zu uns in die Einrichtung und führt die „Musikalische Früherziehung“ durch.

An zwei Vormittagen findet für unsere Vorschulkinder eine spezielles Vorschulprogramm statt.

Jeweils an einem Tag (ab Januar) wird das „Zahlenland“ (Spielerisches Kennenlernen der Zahlenmengen 1-10) durchgeführt.

An dem anderen Tag machen die Vorschulkinder ein Arbeitsblatt oder etwas Kreatives, um sie gezielt auf die Schule vorzubereiten.

Ab Januar führen wir für einige Wochen jeden Morgen mit den Kindern

ca. 10 Minuten das „Phonologisches Bewusstsein“ (Sprachspiele) durch.

Gruppenübergreifend finden auch gemeinsame Feste und Feiern, wie z.B. am Muttertag, am Fasching, an Weihnachten, etc., statt.

7. Ziele der Kindergarten – Gruppen

7.1. Ziele und Leistungen bei der Arbeit mit den Kindern

Mit einem umfassenden Konzept werden Ziele unserer Kindertagesstätte im pädagogischen Alltag umgesetzt. Das breite Angebot ermöglicht individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse und den Entwicklungsstand der Kinder.  Unsere pädagogischen Ziele richten sich nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) und BayKiBig.

Ziele

Leistungen

Die Kinder kommen gerne in den Kindergarten und fühlen sich dort wohl.

 

  • Schnuppertag wird für 2 Std in Begleitung mit Eltern werden angeboten
  • Individuelle Eingewöhnung angepasst an die Bedürfnisse des Kindes kann in der Anfangszeit die Dauer des Kindergartenbesuches variieren! 
  • Altersgemäßes Spielmaterial
  • Kinderkonferenz
  • Anregungsreiche Raumgestaltung
  • Nachkommen individueller Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes.

Die Kinder entwickeln Selbstständigkeit und eine eigenständige Persönlichkeit.

 

  • Selbstbildendes Freispiel
  • Projektarbeit
  • Kleingruppenarbeit (zielorientierte, offene und gruppenübergreifende)
  • Freies Frühstück
  • Gruppenübergreifende Spielbereiche
  • Situationsorientierte Angebote
  • Erkundigungen außerhalb der Einrichtung 
  • Kinder haben Zugang zu sämtlichen Materialien, Spielen und Räumen
  • Raum für Konfliktlösung

Die Kinder entwickeln kreative Fähigkeiten sowie Spaß und Freude an der Bewegung.

 

  • Turnstunden (Bewegungsbaustellen)
  • Bewegungsbaustellen
  • Psychomotorische Übungen
  • Spezielle Spiele sowie Übungen zur Sinnesschulung und Wahrnehmungsförderung
  • Klanggeschichten 
  • Tänze einüben
  • Freies und gelenktes Rollenspiel
  • Entspannungsübungen und leichte Massagen
  • Vermittlung verschiedener Mal- und Werktechniken
  • Umgang mit Gestaltwerkzeugen wie Pinsel, Stifte, Schere, Kleber usw. wird geübt

Die Kinder kennen und leben wichtige Grundlagen des christlichen Glaubens.

 

 

Kinder erleben in der Kindertagesstätte ein Klima der Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Kulturen und Religionen.

  • Grundaussagen aus der Bibel werden vermittelt
  • Gottesdienste für und mit den Kindern
  • Gebete
  • Feste im Kirchenjahr feiern
  • Aufnahme von Kindern anderer Kulturen und Kennenlernen deren Religionen
  • Wir vermitteln Grundwerte wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtsnahme, Respekt vor anderen Menschen, Achtung vor der Schöpfung usw.
  • Kinder drücken Gefühle offen aus, z. B. Freude, Trauer, Mitgefühl
  • Die Kinder erfahren und erleben die Schöpfung im täglichen Umgang mit Menschen, Tieren und Natur
  • Kinder werden ernst genommen, respektvoll behandelt und in ihrer Individualität angenommen

Die Kinder erleben die Natur und lernen sie zu schätzen.

  • Mülltrennung und bewusster Umgang mit Rohstoffen
  • Pflanzen züchten (Keimen, Wachsen und Vergehen)
  • Herstellen von Lebensmitteln z. B. Brot, Marmelade
  • Naturbeobachtungen; Wir erleben die Jahreszeiten mit allen Sinnen
  • Experimente

Die Kinder sind gut auf die Schule vorbereitet.

  • Spezielle Schulkinderaktionen (Kooperationsplan)
  • Verkehrserziehung
  • Altersgemäße, schulorientierte Angebote
  • Phonologische Bewusstheit (Sprachprogramm)
  • Zahlenland (Kennenlernen der Zahlen von 1-10 )
  • Vorkurs Deutsch

Die Kinder erleben einen strukturierten, kindgerechten Tagesablauf.

  • Begrüßungsritual mit Handschlag und Blickkontakt
  • Morgenkreis mit Liedern und Gebet
  • Gruppenübergreifende Freispielzeit
  • Gleitendes Frühstück
  • Gartenzeit
  • Kreativangebot während des Freispiels

 

 

7.2  Ziele und Leistungen bei der Elternarbeit

Die Eltern sind die erste und wichtigste Bezugsperson des Kindes. Wir sehen Sie als Erziehungspartner und brauchen Ihre Mithilfe; um gemeinsam die Kompetenzen des Kindes weiter aufbauen zu können.

 

7.2.1. Erziehungspartnerschaft

In unserer Einrichtung begegnen sich Eltern und pädagogisches Personal als gleichberechtigte Partner in gemeinsamer Verantwortung für das Kind. Wir schätzen die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und unterstützen sie. Dadurch ergänzen wir die Erziehung des Kindes in der Familie. Die Meinung der Eltern werden bei uns ernst genommen und ihre Mitarbeit ist erwünscht. Unser zentrales Ziel ist es, dass sich Kinder und Eltern in unserer Einrichtung wohl fühlen. Wir erwarten von den Eltern entsprechendes Entgegenkommen, Bewusstsein der persönlichen Vorbildfunktion, Respektierung der bestehenden Strukturen, aktives Einbringen im Alltag und bei Festen und Unterstützung der pädagogischen Arbeit unserer Fachkräfte.

Durch gemeinsame Aktivitäten, Elternabende, Aktionstage lernen die Eltern unsere Arbeit besser kennen und wir bekommen Kontakt zu den Eltern. Auch für die Kinder ist es eine schöne Erfahrung, wenn ihre Eltern in die Kindertagesstätte kommen und aktiv mitarbeiten. Bei den Vorbereitungen solcher Aktionen mit den Eltern kommen wir uns näher und erleben eine Gemeinschaft, die zusammen viel Spaß und Freude bereiten. Es entsteht ein "Wir-Gefühl", dass die Basis für eine erfolgreiche Förderung der Kinder ist.

7.2.2. Das Aufnahmegespräch…

…findet vor der Aufnahme des Kindes zwischen den Eltern und dem Gruppenpersonal zum gegenseitigen Kennenlernen statt. Die Eingewöhnungsphase, unsere  pädagogische Arbeit wird kurz vorgestellt und der Aufnahmevertrag wird besprochen.

Die Eltern berichten über Vorlieben, Gewohnheiten, Stärken, Verhaltensweisen und Besonderheiten des Kindes. Diese Informationen  werden dokumentiert und dienen als erste wichtige Grundlage für die Arbeit mit dem Kind.

7.2.3. Das Tür und Angelgespräch

... dienst der gegenseitigen Information zu Begebenheiten des Alltags und tragen zum Austausch besonderer Vorkommnisse bei. Dieses Gespräch informiert über Entwicklungsschritte und dient dem Austausch des aktuellen Verhaltens.

7.2.4 Das Entwicklungsgespräch

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich umfassend über die Entwicklung ihres Kindes und die Arbeit in der Kita, während eines Elterngespräches zu informieren. Dieses findet in der Regel einmal im Jahr statt oder je nach Bedarf.

Die Eltern sollen sich in ihrer Erziehungsaufgabe nachhaltig durch uns unterstützt sehen.

 

7.2.5 Elternbeirat

Der Elternbeirat ist Brücke zwischen den Eltern, Team und dem Träger. Der Elternbeirat wird immer am Anfang eines neuen Kindergartenjahres durch die Eltern gewählt. Es werden je nach Bedarf Elternbeiratssitzungen veranstaltet, an welchen das Team, der Elternbeirat und bei wichtigen Angelegenheiten auch der Träger anwesend ist. Der Elternbeirat hat eine beratende Funktion. Unsere Arbeit soll durch den Elternbeirat unterstützt und transparent gemacht werden.

 

7.2.6 Kindergartenfeste und Ausflüge

Bei Festen und Veranstaltungen ist uns die Mithilfe aller Eltern wichtig. Durch gemeinsame Aktivitäten erreichen wir eine Partnerschaft, die uns im Zusammenleben mit den Kindern stark macht.

7.2.7. Aushänge/Infos/Elternbriefe

Aushänge erfolgen zu pädagogischen Themen (z.B. Projektarbeit, Wochenplan), bei erwünschter Elternpartizipation (z.B. Fahrdienste bei Ausflügen, Gartenaktionen etc.) sowie aktuellen, dringlichen Mitteilungen (Auftreten ansteckender Krankheiten) und zur allgemeinen Terminerinnerung. Elternbriefe erhalten alle Familien. Hierin wird über Themen und Vorhaben des Kindergartenalltags informiert. Es werden Änderungen erläutert und Termine angekündigt.

7.2.8 Elternbefragungen

Um die Bedürfnisse der Eltern zu erfassen und die Zufriedenheit zu erfahren führen wir Elternbefragungen durch. Wir  wünschen uns somit Anregungen, Wünsche und Kritik zu unserer pädagogischen Arbeit zu erhalten. Die Fragebögen werden anschließend vom Team ausgewertet. In einer folgenden Elternpost werden die Eltern über die Ergebnisse informiert.

                                                                         

 

8. Kinderschutz

 

Das Wohl des Kindes steht für uns im Vordergrund, jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Alle Mitarbeiterinnen der Einrichtung wollen aktiv den Schutz der uns anvertrauten Kinder gewährleisten. Dies geschieht im täglichen Miteinander durch respektvolle Umgangsformen, durch Aufmerksamkeit im Wahrnehmen jedes einzelnen Kindes und durch die Beobachtung sozialer Gruppenprozesse.

Die Strukturen und Vorgehensweisen des Kindergartens sind transparent.

Unser Träger hat dafür Sorge zu tragen, dass die Fachkräfte bei den Eltern auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese für erforderlich halten und das Jugendamt informieren, falls die Gefährdung nicht anders abgewendet werden kann.

Zu guter Letzt

Die pädagogische Arbeit mit Ihrem Kind wird sich sicherlich im Laufe der Zeit verändern.

Unterschiedliche Faktoren werden dies beeinflussen.

Die Ihnen vorliegende Konzeption ist nicht endgültig.

Sie wird den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien, den gesetzlichen Bestimmungen und den pädagogischen Erkenntnissen angepasst.

Wir wollen für Ihr Kind die bestmögliche Betreuung erreichen und für Ihre Familie ein guter und kompetenter Wegbegleiter durch die Kindergartenzeit sein.

Sollten sie noch Fragen zu unserm Pädagogischen Konzept haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Das Team der Kindertagesstätte Marienheim

 

 

„Erzähle mir und ich werde vergessen.

Zeige mir und ich werde erinnern.

Lass es mich tun und ich werde verstehen.“

KONFUZIUS