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Kita-ABC
 

 

Rote Liste

An der Elterninfo-Pinnwand hängt eine „rote Liste“ aus. Auf dieser finden Sie verschiedene Speisen, die wir nicht in der Kita haben wollen. Bitte beachten Sie diese!

Räumliche Gegebenheiten

In den zwei freundlich und kindgerecht eingerichteten Gruppenräumen, spielen und lernen bis zu 25 Kinder zusammen.

Zusätzlich zu den Gruppenräumen können die Kinder die Nachbargruppen besuchen. Die Kinder können während der Freispielzeit den Turnraum, das Bällebad und die Spielecke im Gang zum Spielen nutzen Diese stehen nicht unter ständiger Beaufsichtigung. Der großzügige Garten mit seinen vielfältigen Spielmöglichkeiten wird fast täglich von den Kindern genutzt.

Durch das offene Arbeiten werden die Spielecken individuell an die Bedürfnisse und Interessen der Kinder angepasst.

Schule

Kooperationsgemeinschaft Kindergarten und Schule

Unsere Einrichtung pflegt einen engen Kontakt mit den Grundschullehrern der Burgoberbacher Schule, sowie dem Kindergarten Pusteblume.

Ziel dieser Kooperation ist eine gelungene Bewältigung des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule durch das Kind und seine Eltern.

Wie erstellten zusammen einen Beobachtungsbogen für die Vurschulkinder sowie einen Terminplan, welcher sämtliche Termine und Veranstaltungen festhält, die die Schule und die Kindergärten zusammen organisieren und durchführen.

Der Beobachtungsbogen enthält alle Förderbereiche, die für die Entwicklung des Kindes wichtig und für die Einschulung von großer Bedeutung sind.
Diese sind:
- Sprachlicher Bereich
- Kognitiver Bereich
- Motorischer Bereich
- Kreativer Bereich
- Sozialverhalten der Kinder

Die gemeinsamen Aktivitäten verteilen sich auf das gesamte Kindergartenjahr:

Herbst:
- Die Erzieherinnen hospitieren in den ersten Klassen. Die Erstklässer
  zeigen mit Stolz ihre ersten Schreib- und Leseerfolge.
- Teilnahme der Lehrerinnen an den Vorschulelternabend im Kindergarten.

Frühjahr:
- Es finden gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen oder Arbeitskreise statt.
- Teilnahme der Erzieherinnen am Elternabend zu Einschulung.
- Pädagogische Begleitung der Vorschulkinder durch die Erzieherinnen an der 
  Schuleinschreibung.

Sommer:
- Gegenseitige Einladungen zu den Sommerfesten.
- Gemeinsamer Wandertag der Vorschulkinder beider Kindergärten.
  Die Lehrerinnen besuchen die Vorschulkinder im Kindergarten und knüpfen 
  somit erste Kontakte zu den Kindern.
- Die Zweitklässler besuchen die Vorschulkinder im Kindergarten und lernen 
  ihre Vorschul-Patenkinder kennen, essen gemeinsam und lesen ihnen
  ein Bilderbuch vor.
- Die Kindergartenkinder besuchen die Zweitklässer in der Grundschule. Sie
  lernen somit das Schulhaus sowie die Lehrer besser kennen.
- Gemeinsames Übernachtungsfest und Abschlussgottesdienst beider Kinder-
  gärten runden das Kindergartenjahr ab.

Schwerpunkte

1. Entwicklung der Sozialkompetenz
"Hurra, ich bin ein Kindergartenkind und nicht mehr klein"

2. Entfaltung der Persönlichkeit
"Ich bin Ich und Du bist Du"

3. Optimale alters- und entwicklungsgerechte Förderung
"Seht mal, was ich schon alles kann"

4. Vermittlung ethischer und religöser Bildung und Erziehung
"Unser Leben ist im christlichen Glauben verwurzelt"

5. Naturwissenschaftliche Bildung
"Natur: Erlebnisraum für die Sinne"

6. Positives Arbeitsklima zwischen Träger, Team, Eltern und Kindern
"Nur in einem guten Klima kann etwas gedeihen"

7. Elternarbeit
Elternkontakte pflegen, Ihnen Informationen übers Kind geben und Elternangebote (z.B. Elternabend, Elternpost, Projekte, ...)
"Stets gut informiert" - "In unserem Kindergarten ist immer was los"

1. "Hurra, ich bin ein Kindergartenkind und nicht mehr klein"

Bevor ein Kind in den Kindergarten kommt ist sein soziales Umfeld weitgehend auf die Familie beschränkt. Um in eine Kindergruppe hineinzuwachsen, muss das Kind ein angemessenes Sozialverhalten entwickeln. Wir unterstützen Ihr Kind, sich in der altersgemischten Gruppe zurechtzufinden. In der Freispielzeit wird z.B. die Hilfsbereitschaft gefördert und neue Kontakte werden geknüpft. Jeder Mensch ist ein soziales Wesen und dieses fördern wir.

2. "Ich bin Ich und du bist Du"

Jedes Kind hat ein Recht darauf, sich individuell zu entfalten und sein Selbstvertrauen aufzubauen. Unser Ziel ist es, jedes Kind in seiner persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Dazu beobachten wir die Kinder regelmäßig, bieten Möglichkeiten aus einem reichhaltigen Angeobt an. Wir schaffen Freiräume, in denen sich jedes Kind nach eigenen Bedürfnissen bewegen und verwirklichen kann.
Jedes Kind hat das Recht, so zu sein wie es ist.

3. "Seht mal, was ich schon alles kann"

In jedem Kind ist das Bedürfnis vorhanden, Erfahrungen zu machen und Neues dazuzulernen. Unser Ziel ist es, Ihr Kind alters- und entwicklungsgemäß optimal zu fördern und Fähigkeiten, sowie Fertigkeiten zu wecken und auszubauen. Beim Erstellen des Rahmenplans achten wir darauf, alle Bereiche anzusprechen. Bei gezielen Beschäftigungen werden
z.B. die Motorik, Kreativität, Ausdauer und Konzentration geschult. Unser Motto für Ihr Kind ist: "Hilf mir es selbst zu tun" (Zitat von Maria Montessori)

4. "Unser Leben ist im christlichen Glauben verwurzelt"

Jeder Mensch braucht Werte, um sich im Leben orientieren zu können. Unsere Einrichtung ist vom Glauben an Jesus getragen und dies vermitteln wir im täglichen Miteinander. Im gemeinsamen Stuhlkreis hören wir Geschichten von Jesus, beten und singen. Denn wir wissen: "Gott hat alle Kinder lieb".

5. "Natur: Erlebnisraum der Sinne"

Beschäftigen im Freien dient unserer pädagogischen Absicht, es den Kindern zu ermöglichen, die Natur bewusster zu erleben und die Umwelt als schützenswert zu erkennen. Wann immer es möglich ist gehen wir mit den Kindern in den Garten und geben ihnen die Gelegenheit die Natur im Wandel der Jahreszeiten zu erleben. 
Denn nur wenn uns die Natur etwas bedeutet lernen wir sie zu schützen.

6. "Nur in einem guten Klima kann etwas gedeihen"

Jeder braucht ein positives Umfeld, um sich wohl zu fühlen. Unsere Absicht ist es, Harmonie und Beborgenheit auszustrahlen. In einer Einrichtung wie unserer, in der mehrere Personen so dicht zusammenarbeiten, ist es von großer Bedeutung, dass die einzelne Erzieherin oder Kinderpflegerin Offenheit und Kooperationsbereitschaft mitbringt. Nur so kann im Team allmählich ein Gemeinschaftsgefühl entstehen. Nicht zuletzt profitieren die Kinder, Eltern und der Träger von einer guten Zusammenarbeit.

7. "Stets gut informiert - In unserem Kindergarten ist immer was los"

Wenn es um das Wohl Ihres Kindes geht ist es uns wichtig, dass wir uns gegenseitig austauschen und informieren. Unser Ziel ist es, offen und ehrlich miteinander umzugehen und zu sprechen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit Elterngespräche zu vereinbaren. Auch in der Bring- und Abholzeit haben wir immer ein offenes Ohr für Sie. Lasst uns gemeinsam eine Brücke bauen!

Um Ihnen einen Einblick in unseren Kindergartenalltag zu geben, bieten wir Verschiedenes an. Unser Ziel ist es, Ihnen unsere Arbeit mit den Kindern  transparent zu machen. Deshalb gibt es bei uns einen "Rahmenplan", an dem sich alle Gruppen orientieren. Jede einzelne Gruppe stellt sich ihren Wochenplan individuell zusammen. Termine, Lieder, Fingerspiele, etc. können Sie aus unserer "Elternpost"entnehmen. Spezielle Themen werden an Elternabenden behandelt. Auch Bastelabende finden jährlich statt. Nehmen sie unser Angebot wahr.

Sonnenschutz

Um Ihr Kind im Sommer vor der Sonneneinstrahlung zu schützen, sollte es immer einen Kopfschutz (Hut oder Mütze) dabeihaben. Außerdem sollte Ihr Kind bereits mit Sonnencreme eingecremt in die Kita kommen.